Bärbel Schulte

Bärbel Schulte wurde 1949 in Rheine geboren.

Ihre Familie Stammt aus Schlesien. Nach der Schule erlernte sie den Beruf der Schaufenstergestalterin, den sie später freiberuflich ausübte.
Mit ihrem Ehemann restaurierte sie ab 1984 das Baudenkmal Doppelheuerhaus in Salzbergen Steide. Hier konnte sie ihre Vorstellungen von Gartengestaltung in einem großzügigen Gelände verwirklichen. Der heute parkähnliche Garten überrascht mit Ornamenten von Steinen, Metallskulpturen und liebevoll erstellten Bereichen, die den Betrachter zum nachdenklichen Verweilen auffordern.

1995 begann sie mit der Malerei, erst Aquarell, dann Acryl und weitere Techniken. Durch Workshops in der Druckerwerkstatt im Schloss Bentlage in Rheine erlernte sie Techniken wie Radierung, Holzschnitt, Lithographie, Buchbinden und Papierherstellung.

1998 besuchte sie einen Workshop in Cloppenburg Stapelfeld, der ihr die Möglichkeiten der Verarbeitung von Speckstein eröffnete.

2004 startete Bärbel Schulte damit, sich mit den technischen Möglichkeiten des PC auseinanderzusetzen. Heute erstellt sie so Graphiken, die allein oder kombiniert mit oben genannten Techniken eine für sie typische Ausdrucksmöglichkeit ihres Kunstverständnisses darstellen.

2009 begann sie mit verschiedensten Papierarbeiten, die 2013 zu der Ausstellung »Mehr als Papier« führten.

2014 entdeckte sie für sich Möglichkeiten der Verarbeitung von Metallfäden, die großflächigen Häkelobjekte entstehen ließen.

2017 Verarbeitung von geschichteten Kartonpappen zu Objekten

2019 begann eine Keramik Phase, die bis heute anhält.


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